1. Der beste Film mit Joe Pesci ist für mich ___________________
2. Martin Scorsese hat mit „Shutter Island“ seine beste Regiearbeit abgelegt.
3. Der beste Film mit Michelle Pfeiffer ist für mich „Batmans Rückkehr“ – und das erste Mal, dass ich bei einer solchen Frage NICHT überlegen musste.
4. Meine zuletzt gekaufte DVD/BluRay war „Princess Mononoke“. Diese hab ich mir gekauft weil ich den schon immer mal sehen wollte.
5. Buchverfilmungen werden häufig den Ansprüchen nicht gerecht, obwohl Herr der Ringe wohl ein gutes Gegenbeispiel ist. „Big Fish“ hat mich ebenfalls als Filmadaption überzeugt, weil es die einzige Adaption ist, die ich kenne, die das Buch übertrifft. Außerdem erwähnenswert: „Fight Club“, „Das Parfüm“ (wegen der Darstellung der Düfte, sonst eher so lala), und „Der Sternwanderer“. Bitte auf jeden Fall lieber das Buch lesen: „The Beach“, „Zwei an einem Tag“, „Stolz und Vorurteil“.
6. Der Film „Dogma“, hat mich nach dem Anschauen so stark geprägt, dass ich sämtliche religiöse Fanatiker noch mehr belächeln konnte und einen eigenen Deal mit Gott geschlossen habe.
7. Mein zuletzt gesehener Film war „Zwei an einem Tag“ und der war so lala, weil er leider die Essenz des Buches nicht wiedergegeben hat, sondern ein nettes Liebesfilmchen geworden ist ohne Ecken und Kanten.
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1. Der beste Film mit Russell Crowe ist für mich „A Beautiful Mind“!
2. Clint Eastwood hat mit „Flucht von Alcatraz“ seine beste Regiearbeit abgelegt.„Million Dollar Baby“ ist wieder so ein Beispiel für schlechte Literaturverfilmungen. Ich fand den Film grauenhaft.
Edit: Der Affenmann hatte natürlich Recht, als er mich darauf hinwies, dass Eastwood in genanntem Film zwar gespielt, aber nicht Regie geführt hat. Offensichtlich habe ich mich in der imdb tatsächlich gleich zweimal verklickt und/oder verguckt. Wäre auch komisch gewesen. Wie dem auch sei: Da ich außer „Million Dollar Baby“ keinen Clint Eastwood-Film gesehen habe, kann ich die Frage somit leider nicht beantworten.
3. Der beste Film mit Scarlett Johansson ist für mich „Prestige“.
4. Beim Schauen eines Films gönne ich mir am liebsten folgende Leckereien: Chips (Funny-Frisch Peperoni). Oder Popcorn – süßes.
5. In der letzte Ausgabe gab es von einigen Seiten recht viel Schelte dafür, dass ich “Herr der Ringe” als gelungene Buchverfilmung genannt hatte (eine Aussage, die ich übrigens immer wieder treffen würde). Wie sieht für euch eine gelungene Buchverfilmung aus bzw. welche Ansprüche stellt ihr an selbige?
Ich glaube, eine Buchverfilmung ist mit das schwierigste, an das man sich als Filmemacher heranwagen kann, vor allem, wenn es sich um ein sehr populäres Buch handelt. Das Tolle an Büchern ist ja, dass man sich alles individuell ausmalen kann. Ich lese zum Beispiel gerade die „Tribute von Panem“-Trilogie, deren erster Teil im nächsten Jahr ins Kino kommt und ich war entsetzt, wie hässlich und unpassend die Schauspieler in dem Trailer aussehen. Auch dass Rue schwarz ist, hat mich völlig verwirrt, denn obwohl im Buch eindeutig geschrieben steht, dass sie eine dunkle Hautfarbe hat, sah sie für mich ganz anders aus. Das heißt aber trotzdem nicht, dass ich glaube, dass der Film schlecht sein muss. Im Gegenteil. Natürlich kann im Film nicht alles eins zu eins übernommen werden, aber der „Sprit“ muss transportiert werden. „Herr der Ringe“ konnte das größtenteils. Auch „Harry Potter“ finde ich gelungen, obwohl es natürlich kein Vergleich zu den Büchern ist.
6. Zeitungsartikel, Trailer, Kritiken, Filmposter/-cover oder lediglich die Beschreibung des Films. Was spielt für euch den ausschlaggebenden Grund, einen Film zu sehen?
Unterschiedlich. Primär ist es die Story, aber ich lasse mich auch sehr von Darstellern und Regisseur leiten.
7. Mein zuletzt gesehener Film war „Die Blechtrommel“ und der war sehr gut, aber dieses Kind hätte ich schlagen können.




